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Montag, 14. Februar 2011 - wir durften Stephanie am Flughafen in Zürich kurz nach 12 Uhr endlich wieder in die Arme schliessen. 

Die reiche Beute an Film- und Fotoaufnahmen wird sicher den Weg nach Flickr, YouTube und nach Facebook finden. 
Herzlichen Dank allen für das Interesse!

Wilfried

Grosse Abschiedsfeier in Gitega mit Gottesdienst, gemeinsamen Essen und natürlich auch ein paar Tränen.

Stephanie singt im Gottesdienst das Solo zu Nshimir und dirigiert Holy sowie Tuyage.

Morgen geht's via Nairobi und Brüssel zurück nach Zürich und von dort via Hombrechtikon nach Laax.

Es war eine ausserordentlich intensive Zeit in diesem wunderschönen Land mit den freundlichen Menschen.

Das nächste Mal kommen wir (Doris und Wilfried) mit!

DieTanzgruppe des Keza hat sich bereit gemacht damit Stephanie sie filmen kann. Es läuft jedoch nicht immer so wie geplant. Ohne Vorwarnung wird Stephanie in den Farben von Burundi eingekleidet und muss / darf mittanzen. Der ehemaligen Schweizermeisterin im Line Dance macht das natürlich nicht viel aus. Jean Baptiste hat gefilmt - wir werden das Resultat dann sehen Wink

Zusätzlich zu Holy wurde für Samstag Abend noch das Lied TUYAGE AMAHORO einstudiert. Auch da hoffen wir etwas an Bild- oder Tonmaterial zu ergattern!

Am Nachmittag noch einmal auf den Markt. Alles sei so normal geworden meint Stephanie. Sie fühlt sich sehr wohl mit ihren Freunden mitten unter den Burundern.

Ein weiterer intensiver Tag mit dem musikalischen Leiter und dem Chor der Novizinnen. "Holy" sitzt und wird am Gottesdienst am Samstag von Chor gesungen und von Stephanie dirigiert. Rasch gingen die drei Wochen vorbei, intensiv mit langen Reisezeiten und trotzdem vielen Begegnungen und interessanten Gesprächen. Nun rückt die Heimreise näher - nur noch zwei Tage in Gitega verbleiben. Alle Treffen sind schon auf "Abschied" eingestellt, nicht jedoch ohne die Aussicht dass es ein Wiedersehen geben wird.

Nach einem langen Morgenessen mit Mama Deli, Jean Baptiste und Emmanuel und intensiven Gesprächen über Politik, Kulturen und die Entwicklung des Landes ging's nach Makebuko um die dortige école matérnelle, die Kinder und die Lehrerinnen zu besuchen.

Alle haben sich sehr gefreut Stephanie wieder zu sehen und alle sehen der baldigen Rückreise schon mit einer grossen Krokodilsträne in den Augen entgegen. So schnell vergeht halt die Zeit. Auch die Plantagen wurden nochmals begutachtet - Selbstversorgung ist extrem wichtig.

Heute standen die Filmaufnahmen einer Mathestunden in der Schule für einen Vortrag an der PHZ auf dem Programm. 


Am Nachmittag konnte Stephanie die Felder sehen die unter anderem mit den letzten Spenden gekauft werden konnten. Insgesamt wurden rund 20 Hektar Land gekauft auf welchen Maniok, Bananen etc. angepflanzt werden soll.

Ein Tag mit viel Musik. Singen im und mit dem Chor der Novizinnen. Holy wird nun auch in Burundi gesungen. Stephanie fand es spannend wie Menschen die ganz andere musikalische Harmonien gewohnt sind eines unserer Lieder lernen.
Grosser Tag mit Gottesdienst und anschliessendem Festessen zur Feier der 22 jährigen Bischofsweihe von Simon Ntamwana. Wann immer Kirundi gesprochen oder gepredigt wird, hat Stephanie ihren Übersetzer dabei damit sie die wichtigsten Informationen mitkriegt.
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